Start Was war der Spreepark?

Was war der Spreepark?

 

Der Flyer aus der letzten Saison, Download: Spreepark Flyer 2001
 

Wikipedia erklärt den Spreepark so:

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er ist auch unter seinem früheren Namen Kulturpark Plänterwald bekannt.

Geschichte 

1969 bis 1989 – Kulturpark Plänterwald

Der Vergnügungspark wurde 1969 als Kulturpark Plänterwald auf einer Fläche von 29,5 Hektar eröffnet. Das Gelände liegt im Norden des Plänterwaldes in direkter Nähe zur Spree. Er war der einzige ständige Vergnügungspark der DDR und nach der Wende auch der einzige Gesamt-Berlins. Im Gegensatz zu vielen westlichen Parks dieser Art, die oft als Themenpark mit perfekt in die Landschaft eingebetteten Fahrgeschäften gestaltet sind, war die Aufmachung dieses Freizeitparks einfacher gehalten. Einen sehr großen Teil der Anlage nahm eine Asphaltfläche ein, auf der Fahrgeschäfte und Buden, wie sie auch vom Rummel bzw. Kirmes bekannt sind, dauerhaft aufgestellt waren. Daneben gab es auch parkähnliche begrünte Flächen und feste Funktionsgebäude vornehmlich für Restaurants oder Sanitäranlagen. Eine besondere Attraktion war das Riesenrad, das noch 1989 erneuert wurde und mit 36 Gondeln 45 Meter in die Höhe ragt. Viele Jahre war es das Wahrzeichen der umliegenden Gegend und wurde dabei erst 1998 von den Treptowers der Allianz abgelöst. Zu DDR-Zeiten kamen bis zu 1,7 Millionen Besucher jährlich.[1]

1990 bis 2001 – Spreepark Berlin

Der VEB Kulturpark Berlin wurde 1991 vom gemischten Magistrat Berlin abgewickelt. Von insgesamt sieben Bewerbern erhält die Spreepark Berlin GmbH den Zuschlag. Die Senatsverwaltung hatte jedoch nicht die Hintergründe des Geschäftsführers der Spreepark GmbH, Norbert Witte (ein Enkel von Otto Witte), recherchiert. 1981 kollidierte auf dem Hamburger Rummel „Dom“ Wittes Teleskopkran mit dem Karussell „Skylab“ seiner Standnachbarin. Sieben Tote und 20 Verletzte waren die Folge. Daraufhin hatten deutsche Rummelplätze Witte wiederholt Stellpätze verweigert, bis er 1990 zwei Fahrgeschäfte im Berliner Kulturpark mietete.

Unter der Spreepark GmbH entstanden einige neue Attraktionen und es wurde eine Besucherzahl von 1,5 Millionen Menschen erreicht. Später wurde das Konzept geändert. Der Park wurde schrittweise zu einem Freizeitpark nach westlichem Vorbild umgestaltet. Von nun an wurde ein pauschaler Eintrittspreis (Erwachsene 29 DM, Kinder 27 DM) für den Zutritt und für alle Attraktionen erhoben, anstatt wie bisher an jedem Fahrgeschäft einen individuellen Preis zu kassieren. Die asphaltierte Fläche um das Riesenrad wurde aufgebrochen und in eine Wasserlandschaft umgewandelt. Auf den 21 Hektar, die der Park nutzte, wurden außerdem weitere Attraktionen, wie zum Beispiel Achterbahnen (davon eine mit Looping), zwei Wildwasserbahnen, eine Bühne für Shows, ein Westerndorf und ein englisches Dorf aufgebaut und in die Landschaft eingebettet.

1997 wurde zwischen der Spreepark GmbH und dem Land Berlin ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen. Berlin bürgte mit einer Grundschuld von 20 Millionen Euro für Witte, die später noch einmal um 4,2 Millionen Euro erhöht wurde. Das Grundstück hatte 1997 einen Zeitwert von acht bis zehn Millionen Euro. Der Vermögensausschuss des Abgeordnetenhauses stimmte erst nach einem Gespräch zwischen dem CDU-Politiker Volker Liepelt und Witte dem umstrittenen Vertrag zu. 1999 war die Spreepark GmbH mit 51.000 DM Großspender bei der Berliner CDU.

Seit 1999 hatte der Park mit großen Schulden zu kämpfen. Der gestiegene pauschale Eintrittspreis von knapp 30 DM pro Person und fehlende Parkplätze waren unter anderem Ursachen für den Besuchereinbruch. In der Saison 2001 kamen nur noch 400.000 Besucher. 2001 meldete die Spreepark GmbH & Co. KG Insolvenz an.

Der Spreepark-Plan in seiner letzten Saison

1 Haupteingang
2 Las Vegas Country
3 Miniscooter
4 Rollover "Jill"
5 Brummel
6 Cinema
7 Flic Flac
8 Mega-Looping
9 Fun Express
10 Spider - die Riesenspinne

11 Butterfly - Schmetterlingsflug
12 Baby-Flug
13 Wildwasserbahn "Grand Canyon"
14 Monte Carlo Drive
15 Spreeblitz
16 Chapeau Claque - die fahrende Riesenhütte
17 Schwane-Fahrt
18 Riesenrad
19 Baldachinfahrt "Canale Grande"

20 Dinosaurier-Fahrt
21 Minitruck-Fahrt
22 Piccadilly Circus Chapiteau
23 Ghost-House
24 Spiegelkabinett
25 Bob-Bahn "Jet-Star"
26 Riesenrutsche "Wellen-Tal"
27 Große Schiffschaukel "Pirat"
28 Amphitheater Stuntshow
29 Eisenbahn "Santa Fe - Express

30 Bummi
31 Reitbahn "Kentucky-Ride"

32 Riesentasse "Roting-Cup"
33 Clown-Show
34 Altberliner Oldtimerfahrt
35 Kettenflieger
36 Walzerfahrt
37 Fliegender Teppich

2002 bis heute

Am 18. Januar 2002 setzte sich Norbert Witte mit seiner Familie und seinen engsten Mitarbeitern nach Lima in Peru ab. Er verschiffte die sechs Attraktionen „Fliegender Teppich“, „Butterfly“, „Spider“, „Baby-Flug“, „Wild River“ und „Jet Star“ in 20 Schiffscontainern. Mitarbeiter ließen ihn gewähren. Sie glaubten, Norbert Witte baue die Fahrgeschäfte zu Reparaturzwecken ab.

Seit dem Jahr 2002 wurde der Park nicht mehr für Besucher geöffnet. Im August 2002 wurde der Park im Rahmen eines Insolvenzverfahrens abgewickelt. Es blieben Schulden in Höhe von 11 Millionen Euro übrig.

Seitdem verwahrlost das Gelände zusehends. Der Zaun um das Gelände löst sich langsam auf, und es entsteht ein wilder Abenteuerspielplatz auf den Ruinen des einstigen Vergnügungsparks. Das Riesenrad steht zwar noch auf dem Gelände und erinnert an die alten Zeiten, drehte sich aber bis zum heutigen Tage nicht mehr.

Norbert Witte scheiterte auch in Lima mit dem Versuch, einen „Lunapark“ zu betreiben. Am 19. Mai 2004 wurde Norbert Witte zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. Er hatte versucht, im Mast des Fahrgeschäftes „Fliegender Teppich“ 167 kg Kokain von Peru nach Deutschland zu schmuggeln.[2] Wittes Sohn, Marcel Witte, wurde im Oktober 2006 von einem peruanischen Gericht ebenfalls wegen des Drogenschmuggels zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt.[3]

Zukunft des Spreeparks

Es gab Interessenten, die den Park übernehmen und weiter betreiben wollten. Die französische Firma Grévin & Cie plante, den Spreepark 2004 wieder zu eröffnen. In den drei Folgejahren sollten weitere Attraktionen entstehen. Die Planungen sahen die Errichtung eines traditionellen, europäischen Familienerlebnisparks vor. Die Fläche des neuen Parks sollte nur noch 15 Hektar betragen und weitere 4 bis 5 Hektar sollten für Parkplätze genutzt werden. Das Konzept des Pauschalpreises sollte aufgegeben werden.

Zu den Problemen bei dieser Planung gehörte die Tatsache, dass der Investor die Uferpromenade an der Spree mit einbeziehen wollte, die nie zum Gelände des Spreeparks gehörte. Der Bezirk weigerte sich, diese Flächen billig abzutreten, da dies sowohl das Gelände stark aufwerten würden, als auch die grüne Uferlinie zwischen Plänterwald und Treptower Park zerreißen würde. Auch im Jahre 2005 blieb daher das Gelände Teil eines großen Spekulationsgeschäftes, da weder eine Entwidmung des Baugrundstücks anstand, noch eine Notwendigkeit für den Grundstücksaufkäufer zum Betrieb bestand.

Des Weiteren wollte sich ein dänisches Unternehmen engagieren, das in Kopenhagen den Vergnügungspark Tivoli betreibt. Anfang Oktober 2005 zog dieses Unternehmen jedoch sein ursprüngliches Angebot zurück. Als Grund für die Entscheidung gab das Unternehmen die schlechte wirtschaftliche Lage in Deutschland an. Ein Problem seien auch die rund 23 verbliebenen Einwohner des ehemaligen Westerndorfes innerhalb des Parkgeländes. Ob man auf frühere Interessenten wie den französischen Freizeitparkbetreiber Grévin & Cie. zurückkommen werde, sei noch offen.

Im Dezember 2006 ist die Zukunft des Spreeparks noch immer ungewiss. Nach Angaben des Berliner Liegenschaftfonds liegen keine neuen Angebote vor, die Deutsche Bank verzichte nicht auf ihre Forderungen und das Insolvenzverfahren dauere an. Auch verschlechtere sich der Zustand der Fahrgeschäfte zusehends und viele hätten nur noch Schrottwert.[4]

Im Januar 2007 wollten Permakultur-Studenten den ehemaligen Plänterwald-Rummel in eine Bildungsstätte verwandeln.[5]

Künstlerische Rezeption

Die TV-Serie Spuk unterm Riesenrad des DDR-Fernsehens war 1979 ein großer Erfolg mit nachfolgendem Kinofilm und Spin-Offs. Der Titel des Films spielt auf die werbende Formulierung „Spaß unterm Riesenrad“ an, und greift diese Attraktion für die Ausgangssituation des Films auf. Der Filmtitel wurde später Namensgeber vieler satirischer Bearbeitungen beim Niedergang des Vergnügungsparks.

Der Spreepark und die Geschehnisse in Treptow wurden 2005 in dem Dokumentarfilm „Kulturpark – Korruption, Karussells und Kokain“ von Immanuel Weinland den Boom verarbeitet.[6]

2006 begab sich die Neuköllner Oper auf eine musikalische Standortuntersuchung und erzählte die „Geschichten aus dem Plänterwald“.[7] [8]

Der Berliner Rapper Sido nutzte die Kulisse 2006 für den Videodreh zu seiner Single „Ein Teil von mir“."


 

 
Kommentare (6)
Die beste fotolocation Europas
6 Dienstag, 10. August 2010 um 22:58
Sebastian Steinbach
Ich komme aus dem Süden Deutschlands und bin Fotograf. Auf den Spreepark bin ich 2006 durch Sidos "ein teil von mir" video aufmerksam geworden. 2008 habe ich dann mit mehreren Models ein zugegebenermaßen ungenehmigtes shooting organisiert und bin mit einem 8 sitzer nach berlin hochgefahren. Als Fotograf der düstere stimmungen fotografiert und dafür durch ganz europa reist muss ich einfach sagen, dass der spreepark trotz Maginotlinie, Bürgerkriegsschauplätzen in Jugoslavien, verfallenen Fabriken in ganz Osteuropa und vielen orten mehr an denen ich schon war die schönste Location ist... vielleicht werde ich mal einzweitägiges genehmigtes shooting dort veranstalten es wäre ein traum der in erfüllung geht
Geisterruine
5 Sonntag, 08. August 2010 um 19:00
Jette
Auch ich habe schöne Erinnerungen an den Spreepark.
Zu gern bin ich als Kind dagewesen und habe dort auch Geburtstage gefeiert.Der Park war immer wieder eine Atraktion :)
Gebe es eine Möglichkeit das alles so zu unterstützen ,dass der Park neu aufgebaut werden würde, dann würde ich sofort dabei sein!
Wunderland für Fotografie
4 Samstag, 26. Juni 2010 um 21:13
Draculina
Nun meine Herren,
ich weiß leider nicht wirklich ob ich so ganz mitreden kann was die Vergangenheit des Parks angeht... denn als ich das letzte mal da war, als der Park noch in Betrieb war, mit höchstens 6 Jahren, sind meine Erinnerungen leider etwas getrübt... allerdings weiß ich was ich heute gesehen habe!
Ein Utopia für jeden Fotografen!
Seit geraumer Zeit hatte ich den Wunsch mit einer vernünftigen Kamera auf diesem Gelände Fotos machen zu können und in meinen Augen ist der Spreepark eine so wunderschöne Kulisse das ich es fast gar nicht in Worte fassen kann...

Natürlich wäre es schön wenn der Park irgendwann wieder aufmacht und Berlin somit wieder einen Freizeitpark hätte auf den wir stolz sein können.
Allerdings könnte man auch überlegen das Gelände oberflächlich zu flegen und zu einem Pilgerort für Fotografen zu machen!
Hat nicht jeder der schon mal eine Kamera in Händen hielt von so einer atemberaubenden Kulisse geträumt?

Ein altes Riesenrad, was nur noch vom WInd gedreht wird...
Dinosaurier die langsam anfangen zugewuchert zu werden und die einfach so in der Gegend rumstehen...
Alte Fahrgeschäfte, bei deren Betrachtung man das Lachen von hellen Kinderstimmen in den Ohren hat...

Wenn nich so viele Leute mit Zerstörungswut den Park heimsuchen würden, wenn man ihn einfach so wie er ist wieder öffnet, wäre Er auch heute noch ein Sammelpunkt und gern besuchtes Reiseziel in Berlin!!

LG
Umweltfreundliche mega idee!
3 Mittwoch, 26. Mai 2010 um 20:55
Marcel
Hallo alle zusammen ich komme auch aus Berlin und habe den Spreepark als Kind geliebt.
Ich hätte da eine mega idea unzwar warum nicht den Park abreißen, dass Metall verkaufen also alles was geht noch zu recyclen.
Den Park mit Hilfe von Freiwilligen, sowie 1.50 € Jobbern säubern lassen und den Park Umweltgerecht von Grund auf neu aufzubauen .
Die Fahrgeschäfte würde ich mit Solartechnik betreiben lassen sowie alles andere was Strom benötigt auch für Winter oder schlechte Sonnen Tage könnte man einen Energiespeicher anlegen lassen.
Dass es heute schon möglich ist weiß ich !!!!
Es hätte viele Vorteile für Berlin es würden Arbeitsplätze geschaft werden , Berlin hätte wieder einen Spaß und Geldbringenden Faktor.
Ich würde freiwillig helfen den Park wieder auf zu Bauen und Berlin damit wieder zu einen der Hauptzielpunkte der Freizeitparkbranche zu machen
Noch ist dass alles für mich Fantasie aber hätte ich die Finanziellen Mittel dazu oder würde im lotto gewinnen (Was ich ehr weniger glaube^^) würde ich den Park kaufen und meine Ideen umsetzen !!
Würde mich freuen wenn jemand meine ideen zu Schätzen weiß und vieleicht auch bereit wär das Projekt zu finanzeiren .
Vieleicht findet sich ja ein Sponsor dafür :-)
Freu mich über Post jeglicher Art darüber und natürlich auch neue und vielleicht auch bessere ideen .
Mit freundlichem gruß. Ramo (ist nur ein Fantasie Name)

e-mail: laimarcel@yahoo.de
kulturpark
2 Dienstag, 11. August 2009 um 11:56
Thomas Horrmann
als ich kind war,hatte ich jedes wochenende den kulturpark besucht.allzugerne würde ich ihn heute wieder besuchen.leider ist unser staat nicht in der lage einen richtigen investor zu finden,der den kulturpark wieder aufbauen würde,schade.aber typisch deutschland und unsere bürokratie.na vielleicht findet sich ja doch einer,der sich gegen unsere bürokratie durchsetzen kann.ich würde mich jedenfalls freuen.
es fehlt was am plänterwald.unser kulturpark.

lg. Thomas
Meine Spreepark erfahrungen
1 Montag, 27. Juli 2009 um 15:01
Marko d
also als ich vor 2 jahren das erstemal die bilder vom spreepark im zerfall sah dachte ich mir da muss ich hin, und es war einer meiner besten wandertage meines lebens weil wenn man da is is es einfach tot und vor 10 jahren wo ich das letze mal da war und mich nicht mit der attraktion flic flac zu fahren traute was ich bis heute bereue, war einfach sehr viel los. schon allein der anblick vom eingang gab mir bauchgribbeln und die vorfreude auf sämtlichen attraktion wobei die looping bahn meine favorite war, ich weiß noch wo ich in der warteschlange stand und als musik sexbomb lief, kp warum ich mir diesen augenblick bis heute merken kann ^^, und sehr gut gelungen (für mich mit 10) war die piraten show ^^ die war mal geil ich dachte immer die piraten werden dann nach der show vergraben und es kommen neue showsteller xD und was auch noch lustig war war das fenster labyrinth in der wildwest stadt oder so... ich bin so oft gegen gelaufen das ich dann 4 blaue flecken im gesicht hatte weil ich einfach mal hyperaktiv war und schnellstmöglich durch wollte ^^
wenn ich aber überlege, wenn der spreepark immer noch auf hätte würde ich den garnicht toll finden weil da einfachmal gesagt scheiß attraktionen waren bzw sind ;) als kind findet man sowas toll aber als erwaschener würde ich sagen war der park langweilig. und halt die unfälle die dort passiert sind, deswegen durfte ich auch nie die bob bahn fahren aber ich kleiner schlingel habe gesagt ich geh mal mit mein bruder auf klo aber dann bin ich stattdessen mit der bob bahn gefahren ^^ das war ein erlebnis, also das war so ein bischen gefreestylter scheiß von meinen spreepark erlebnissen, R.I.P spree


wär ich ein multimillionär ich würde den ganzen scheiß park aufkaufen und fgenauso wie er war mit paar extras aufbauen und so halten und den größten gyrodroptower der welt bauen damit man auch ganz berlin sehen kann, ich als park gestallter würde sehr viel reißen können;) ich suchte schon seit jahren rct 1 2 3^^

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